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ABM Greiffenberger & Kostal Industrie Elektrik
Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen ABM und Kostal

Der Antriebsspezialist ABM Greiffenberger und die Kostal Industrie Elektrik pflegen eine strategische Partnerschaft und treten mit Systemlösungen gemeinsam am Markt auf. Im Interview sprechen Robert Lackermeier, CEO von ABM, und Dirk Fedder, Business Unit Leiter Drive bei Kostal, über die strategische Marschrichtung sowie den Nutzen für den Kunden und ziehen gleichzeitig eine erste Bilanz.

Wie lange besteht die Kooperation zwischen ABM und Kostal?
Robert Lackermeier: „ABM und Kostal arbeiten seit Januar 2017 im Projektgeschäft in ausgewählten Applikationen zusammen. Unsere Lösungen kommen beispielsweise in Förderbändern, Pumpen und Lüftern zum Einsatz. Die gemeinsame Systemkompetenz zeigt sich aber auch in Rührwerken, Mischern, Torantrieben und noch vielen weiteren Industrieanwendungen.“

Was waren die Gründe für die Zusammenarbeit?
Robert Lackermeier: „Es ist unser gemeinsamer Anspruch, für die Kunden intelligente Lösungen zu schaffen, die in der Praxis zuverlässig und leistungsstark sind. Unsere Motoren und Getriebemotoren sowie die Inveor-Antriebsregler der Firma Kostal sind die ideale Kombination, um die Anforderungen des Marktes an langlebige und energieeffiziente Antriebstechnik zu erfüllen.“

Wie hat sich die Kooperation entwickelt?
Robert Lackermeier: „Wir bewerten die bisherige Zusammenarbeit als sehr positiv. Derzeit ist eine Vielzahl von Kundenprojekten in der Bearbeitung. Dabei liegt das Volumen in Euro im zweistelligen Millionenbereich. Somit sind wir mit der Kooperation absolut zufrieden.“

Wie sieht die Kompetenzverteilung aus – wer ist wofür zuständig?
Robert Lackermeier: „Sowohl ABM Greiffenberger als auch KOSTAL Industrie Elektrik sind Profis für die jeweilige Kernkompetenz. In der Praxis bedeutet dies, dass wir als Experte im Getriebemotorenbereich auftreten und unsere anspruchsvollen und leistungsstarken Antriebslösungen für Maschinen, Anlagen und mobile Geräte beisteuern. Kostal bringt seine profunde Branchenerfahrung ein und liefert benutzerfreundliche und vernetzbare Frequenzumrichter. Durch diese enge Zusammenarbeit können wir unsere Kunden bestmöglich betreuen.“

Welchen Nutzen hat der Kunde von der Kooperation?
Dirk Fedder: „Der Nutzen für den Kunden ist größer als die Summe der Einzelteile. Anwender sparen sich den Engineering-Aufwand. Jedes der Unternehmen ist Spezialist auf seinem Gebiet. Indem wir unser Kompetenzportfolio in Mechanik und Elektronik bündeln, entsteht in enger Zusammenarbeit eine Systemlösung mit maximaler Energieeffizienz und Zuverlässigkeit. Durch die perfekt aufeinander abgestimmten Produktbereiche schaffen wir einen messbaren Mehrwert für den Kunden. Diese Expertise erlebt er auch in der Kommunikation mit den beiden Unternehmen. Für den Anwender steht jeweils ein Ansprechpartner zur Verfügung, der für alle Aktivitäten verantwortlich ist.“

Robert Lackermeier: „Aus unserer Sicht definiert sich Leistung nicht allein nach Drehmomenten, sondern vor allem nach dem Kundennutzen. Wir wollen in jedem einzelnen Projekt die beste technologische Lösung für eine nachhaltige Wertschöpfung anbieten. Es entstehen so robuste und kompakte Antriebseinheiten, die universell und weltweit einsetzbar sind. Durch die große Branchenerfahrung in Mechanik und Elektronik erhält der Kunde stets die passende Systemlösung, die optimal auf seine Anwendung abgestimmt ist. Alles Engineered in Germany und aus einer Hand, von der Entwicklungsphase bis zur Serienlieferung. Für alle Fragen gibt es nur einen Ansprechpartner. Dies sorgt für kurze Kommunikationswege und lösungsorientiertes Arbeiten. Diese Strategie setzen wir auch im After-Sales-Bereich fort.“

Was erwarten Sie sich vom gemeinsamen Auftritt auf der LogiMAT?
Robert Lackermeier: „Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit haben wir bislang nur über Kundenkanäle verbreitet. Mit dem gemeinsamen Messeauftritt möchten wir unseren Bekanntheitsgrad stärken.“
Dirk Fedder: „Wir erwarten von der Messe einen Kommunikationsschub. Unser erklärtes Ziel ist es, eine größere Anzahl potentieller Anwender zu erreichen und die Vorzüge unserer gemeinsamen Kompetenz hervorzuheben.“
Bild 1: Robert Lackermeier, CEO von ABM Greiffenberger, bewertet die Zusammenarbeit äußerst positiv.


Bild 2: Für Dirk Fedder, Business Unit Leiter Drives bei Kostal, erzielen die Kunden durch die Kooperation einen messbaren Mehrwert.


Bild 3: Aus der Kooperation zwischen ABM und KOSTAL entstehen intelligente Systemlösungen mit Mehrwert für den Anwender. Der Getriebemotor ist von ABM, der Antriebsregler von Kostal.